Ja – aber eher als schleichende Belastungsprobe eines bereits angespannten Systems, nicht als einzelne „Katastrophe mit Datum“. Es geht um ein Zusammenspiel aus geopolitischen Konflikten, Energieknappheiten, Wetterextremen und Angriffen auf kritische Infrastrukturen, das unsere Reserven weiter auffrisst – und damit die Anfälligkeit für den nächsten Schock erhöht.
In diesem Newsletter wagen wir einen Ausblick auf den kommenden Winter 2026/27, der einiges an Bedrohungspotenzial birgt.
Systemische Betrachtung – keine exakte Prognose
Wichtig ist: Dieser Newsletter ist keine Wetter- oder Preisprognose, die genau so eintreten wird, sondern eine systemische Betrachtung. Wir betrachten Muster, Zusammenhänge und mögliche Kaskadeneffekte, insbesondere die Folgen, wenn mehrere ungünstige Faktoren gleichzeitig auftreten: ein kalter Abschnitt mit Dunkelflaute, niedrige Speicherstände, Dieselknappheit, Sabotage auf KRITIS und eine angespannte Finanz- und Sicherheitslage.
Ob es tatsächlich zu einer „Zerreißprobe“ kommt, hängt von diesen Überlagerungen sowie von unserer mentalen, organisatorischen und technischen Vorbereitung ab.
Unser Ziel ist es, Themen, die für unser Gemeinwohl gefährlich werden könnten, klar anzusprechen, auch wenn vieles noch ungewiss ist. Wie wir in der Vergangenheit gesehen haben, sind unsere Systeme durchaus robuster als zum Zeitpunkt der Betrachtung erwartet. Das sollte uns jedoch nicht dazu veranlassen, das auch generell für die Zukunft zu erwarten. Bisher ist es gut gegangen. Wir sollten auch weiterhin hoffen, dass es so weitergeht. Doch Hoffnung allein ist kein Konzept für eine zukunftsfähige Gesellschaft.
Mit unseren Einschätzungen wollen wir daher einen Beitrag dazu leisten, die gesellschaftliche Handlungsfähigkeit rechtzeitig zu erhöhen, um nicht erneut von einer systemischen Krise völlig überrascht zu werden. Denn dadurch entsteht die Gefahr, dass durch Aktionismus oder die zunehmende gesellschaftliche Polarisierung noch mehr Schaden entsteht.
Der Wissensstand dieses Newsletters entspricht dem Stand vom 18. September 2026.
Wesentliche Punkte für eilige Leser
Europa steht vor einem Winter, in dem mehrere Spannungsfelder gleichzeitig wirken: geopolitische Konflikte, angespannte Gas‑ und Dieselversorgung, mögliche Wetterextreme durch El Niño und zunehmende Angriffe auf kritische Infrastrukturen (KRITIS). Es geht nicht um eine exakte Prognose, sondern um das Verständnis, wie diese Faktoren zusammen das System belasten – und wie Vorbereitung hilft, nicht in Angst oder Ohnmacht zu verfallen.
Kernpunkte in Kürze:
- Gas & Strom: Die Gasspeicher sind ungewöhnlich niedrig gefüllt; bei Extremkälte und Dunkelflaute drohen Versorgungsrisiken, weil Gas und Strom inzwischen eng gekoppelt sind.
- Diesel & AdBlue: Weltweit knappe Raffineriekapazitäten halten die Dieselmärkte angespannt – das kann Logistik, Landwirtschaft und Industrie über hohe Preise und Engpässe treffen.
- Wetterjoker El Niño: Insgesamt eher milder, windiger Winter wahrscheinlich, aber mit erhöhtem Risiko für einzelne Kälte- und Sturmereignisse, die das Energiesystem stark fordern können.
- Hybride Angriffe: Sabotage und Cyberangriffe auf KRITIS nehmen zu und zielen darauf, Vertrauen zu zerstören und Gesellschaften zu polarisieren – oft reicht schon die Verunsicherung.
- Systemische Sicht: Engpässe zeigen sich zuerst über Preise und Verteilung, erst danach als echte physische Knappheit – entscheidend ist, die eigenen Puffer rechtzeitig zu stärken.
- Call to Action: Nicht auf „das eine Ereignis“ starren, sondern lokal und persönlich Handlungssicherheit aufbauen: „Was wäre, wenn…?“ durchspielen, einfache Vorsorgemaßnahmen umsetzen und Nachbarschaftsstrukturen stärken.
Vom globalen Systembruch zum Winter 2026/27
In den letzten drei GfKV-Newslettern haben wir den „globalen Systembruch“ beschrieben: eine Phase, in der mehrere Krisenfelder – Energie, Nahrung, Industrie, Finanzen, Konflikte und Fiskalpolitik – gleichzeitig unter Druck geraten und sich gegenseitig verstärken.
Viele der erwarteten Verwerfungen sind bisher noch nicht, abgeschwächt, verzögert oder auf Umwegen aufgetreten, da Staaten und Unternehmen auf Reserven, Umleitungen und Notlösungen zurückgegriffen haben. Beispiele hierfür sind stark reduzierte strategische Ölreserven, verschobene Raffineriewartungen und Rationierungen in ärmeren Ländern.
Diese Puffer haben Zeit gekauft, aber keine neue Stabilität geschaffen. Wenn ein System Krisen übersteht, indem es seine Reserven aufbraucht, wird es bei einem weiteren Schock noch fragiler – vor allem, wenn mehrere Belastungen gleichzeitig auftreten.
Genau in dieser Situation stehen wir nun im Winter 2026/27. Wir werden zum 4. globalen Systembruch zeitnah eine weitere Aktualisierung vornehmen.
Sabotage und hybride Angriffe auf KRITIS
Sabotageakte und hybride Angriffe auf kritische Infrastrukturen sind längst Teil des Konfliktraums geworden – nicht nur in der Ukraine, sondern auch in Europa. Die Palette reicht dabei von Anschlägen auf Bahn- und Stromleitungen über Drohnenüberflüge von Raffinerien und LNG-Terminals bis hin zu Cyberangriffen auf Behörden und Unternehmen.
Das Europäische Parlament weist ausdrücklich darauf hin, dass insbesondere Stromleitungen, Interkonnektoren und Unterseekabel zunehmend als Ziele für Sabotage in Betracht gezogen werden und besser geschützt werden müssen. Gleichzeitig lässt sich diese hochvernetzte Infrastruktur kaum schützen. Besser geht immer, dennoch wird es nie eine hundertprozentige Sicherheit geben. Daher sollten wir uns vor allem die Frage stellen, wie wir besser mit den möglichen Folgen umgehen und diese bewältigen können, anstatt das Thema weiterhin auf andere abzuschieben.
Denn jede erfolgreiche Störung erzeugt das gewünschte „Rauschen“: Verunsicherung, Polarisierung und Vertrauensverlust. Oft reicht bereits die Angst vor dem nächsten Angriff aus, um Gesellschaften zu spalten. Und genau hier sollten wir nicht mitspielen und den Akteuren, die Europa herausfordern und zerstören wollen, in die Hände spielen.
Energie im Spannungsfeld: Gas, Strom, Diesel
Gas: Geringe Speicherstände, teure Optionen
Mitte September lag der Füllstand der deutschen Gasspeicher bei rund 56 Prozent – der niedrigste Stand seit 15 Jahren. Im süddeutschen Raum sogar nur bei rund 43 Prozent.
Laut Szenarien des Gasspeicherverbandes INES wäre bis zum 1. November technisch ein Füllstand von etwa 77 Prozent erreichbar, wenn das Einspeichertempo deutlich anzieht. Der Verband hält dieses Niveau bei normalen Wintertemperaturen für ausreichend, warnt aber: Bei einem extrem kalten Winter könnten die Speicher schon Ende Januar leer sein, an besonders kalten Tagen wären Unterdeckungen von über 25 Prozent möglich.
Europa insgesamt steht etwas besser da, muss aber ebenfalls mit historisch niedrigen Speicherständen und einem hohen Bedarf an LNG-Zukäufen in kurzer Zeit umgehen. Modellrechnungen zeigen, dass die LNG-Importe erheblich steigen müssten, um die Speicher bis Anfang November auf die vorgegebenen 80 Prozent zu bringen – und das bei steigenden Preisen und in Konkurrenz zu Asien.
Zu beachten ist auch, dass Europa seine vorherige Gasabhängigkeit von Russland durch eine stark gewachsene Abhängigkeit von LNG (vor allem aus den USA, teilweise auch aus Russland und Katar) ersetzt hat. Keine wirklich robusten Alternativen.
Strom: Mehr Erneuerbare, aber Importabhängigkeit
Der ENTSO-E-Ausblick für den Winter 2025/26 bescheinigt Europa unter „normalen Marktbedingungen“ insgesamt eine günstige Versorgungslage: Viele Länder können ihren Spitzenbedarf inzwischen aus eigener Erzeugung decken, wenn erneuerbare Energien gut einspeisen. Gleichzeitig zeigt der Bericht, dass Staaten wie Deutschland in Szenarien mit geringer Wind- und Solarproduktion weiterhin auf Stromimporte angewiesen sind. Zudem tragen einzelne Regionen – etwa Irland, Finnland, Estland und Litauen – bei extremen Bedingungen erhöhte Risiken.
In Großbritannien warnt der Netzbetreiber NESO ausdrücklich vor einzelnen Stunden, in denen aufgrund von Dunkelflauten zusätzliche Maßnahmen nötig werden können.
Gleichzeitig hat Norwegen gesetzlich verankert, dass bei sehr niedrigen Wasserständen Stromexporte begrenzt werden können; angesichts der zuletzt niedrigen Füllstände in wichtigen Speicherseen steigt damit das Risiko, dass im Winter weniger Energie nach Großbritannien, Dänemark und Deutschland fließt.
Diesel und AdBlue: das unterschätzte Nadelöhr
Die aktuelle Knappheit betrifft weniger das Rohöl als die Raffineriekapazitäten und die fertigen Produkte, etwa den für die Logistik essenziellen Diesel und AdBlue.
Europa kann seinen Dieselbedarf nicht alleine aus eigener Raffinerieleistung decken und importiert einen relevanten Teil des Verbrauchs. Nachdem russische Lieferungen ausgefallen sind, wurde die Lücke vor allem durch Raffinerien am Golf und in Indien geschlossen. Die weiteren Eskalationen im Nahen Osten und die zunehmenden Angriffe auf die kritische Infrastruktur – wie zuletzt auch auf die für Europa wichtige saudische Ost‑West‑Pipeline („Petroline“), die zum Roten Meer führt – reduzieren die verfügbaren Ressourcen weiter. Ausfälle von libyschen Ölfeldern sind ein weiterer Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringen kann.
Die indischen Raffinerien laufen bereits mit einer Auslastung von über 100 Prozent. Auch die amerikanischen Raffinerien laufen seit Wochen nahe der Volllast. In der Vergangenheit führten derartige Auslastungen immer zu schwerwiegenden Ausfällen. Zusätzliche Ausfälle könnten jedoch kaum kompensiert werden. Gleichzeitig wird in den USA wieder diskutiert, Dieselausfuhren zu begrenzen – die USA sind der größte Dieselexporteur.
Bisher machen sich die Knappheiten vor allem in Form von steigenden Preisen bemerkbar. In den USA wurden bereits Rekordsummen erreicht, was auch die innenpolitischen Spannungen erhöhen wird. In Pakistan führen die stark gestiegenen Treibstoffpreise bereits zu massiven sozialen Spannungen sowie zu weitreichenden Protesten und gesellschaftlichen Unruhen.
Genau darin liegt die systemische Gefahr: Wenn sich Logistik, Landwirtschaft und Industrie nur noch zu sehr hohen Kosten mit Diesel und AdBlue versorgen können, werden diese Kosten durch die gesamte Wertschöpfungskette weitergereicht. Noch schlimmer wird es, sollten tatsächlich Rationierungen erforderlich werden.
Preisrisiko
In den Terminmärkten für Winterstrom werden bereits deutliche Aufschläge gehandelt, da niedrige Gas- und Wasserkraftreserven das Risiko hoher Preise und eines angespannten Angebots widerspiegeln. Weitere Preissteigerungen sind daher durchaus realistisch, sollte keine völlig überraschende geopolitische Entspannung eintreten.
Der Europäische Rechnungshof hat 2024 darauf hingewiesen, dass die EU trotz erster Reformen weiterhin verwundbar gegenüber erneuten Preisschocks ist und insbesondere beim Schutz der Verbraucher vor unbezahlbaren Gaspreisen noch kein tragfähiges Rahmenwerk besitzt.
Aus unserer Sicht ist die politische Reaktion, hier wieder generelle Preisdeckel einzuführen, zwar gut gemeint und individuell nachvollziehbar, verringert aber den gesamtstaatlichen Handlungsspielraum, um mit einer noch schwereren Krise umgehen zu können. Wie generell fehlt es auch hier an einer echten und ehrlichen Risikokommunikation – und ersetzt keine ehrliche Risikokommunikation über die strukturellen Ursachen.
Wetterjoker El Niño
El Niño 2026/27 wird nach aktuellen Einschätzungen eines der stärksten Ereignisse seit Beginn der Aufzeichnungen werden; internationale Klimadienste sehen die Wahrscheinlichkeit für ein sehr starkes Ereignis im Herbst/Winter als hoch an. Für Europa bedeutet das im Mittel eher mildere, nassere und windigere Bedingungen, vor allem im Herbst und zu Winterbeginn – aber mit erhöhter Wahrscheinlichkeit für Sturmereignisse.
Gleichzeitig kann ein starker El Niño den Polarwirbel beeinflussen und damit Kältewellen begünstigen: Wird der Polarwirbel geschwächt oder bricht er phasenweise zusammen, kann arktische Kaltluft weit nach Süden vordringen – auch nach Europa. Fachleute betonen daher, dass El Niño die Vorhersagbarkeit des Winters verbessert, aber keine konkrete Winterprognose „liefert“: Ein milder Winter ist plausibel, einzelne extreme Kälteeinbrüche bleiben dennoch möglich.
Foresight statt Orakel
Die Erfahrung der vergangenen Monate bestätigt eine einfache, aber unbequeme Einsicht: Vage Warnungen wie „Die Versorgung könnte knapp werden, die Preise könnten steigen“ sind im Nachhinein kaum überprüfbar, da sich fast jede Entwicklung in die ursprüngliche Aussage hineininterpretieren lässt. Foresight wird erst dann wirklich hilfreich, wenn wir uns zwingen, spezifisch zu werden:
- Welcher physische Engpass ist entscheidend (beispielsweise Raffineriekapazität statt Rohölmenge)?
- Wohin verlagert sich der Druck als Nächstes – Preis, Allokation, Substitution, Lagerbestände oder erst dann physische Ausfälle?
- In welchem groben Zeitfenster erwarten wir die Effekte – und was würde unsere Einschätzung klar widerlegen?
Analysen zu Schwefel, Schwefelsäure und Ammoniak im Zuge der Hormus-Krise zeigen, wie hilfreich ein solcher Ansatz sein kann. Die erwarteten Verschiebungen entlang der Wertschöpfungsketten ließen sich dort recht gut nachverfolgen. Gleichzeitig waren die „Fehlschläge“ mindestens genauso lehrreich, da sie zeigten, wie Systeme Engpässe manchmal über hohe Preise statt über echte Ausfälle absorbieren, zumindest so lange eine entsprechende Zahlungsbereitschaft noch gegeben ist. Die wirklichen Kosten kommen dann aber erst zeitverzögert bei den Kunden und bei der Inflation an. Eine Grenze im System ist also zunächst ein Preissignal, dann eine Frage der Verteilung – und erst, wenn diese Mechanismen erschöpft sind, entsteht eine physische Knappheit.
Gelassenheit durch Vorbereitung – Ihr Handlungsspielraum
In den letzten Newslettern haben wir die Haltung „Akzeptanz – Loslassen – Geduld – Kooperation“ als unsere Leitlinie beschrieben. Die Lage nüchtern sehen, ohne in Ohnmacht oder Aktionismus zu verfallen, und bewusst Freiräume und Puffer schaffen. Dies ist heute wichtiger denn je, da viele systemische Puffer bereits aufgezehrt sind und wir uns nicht auf eine „Normalisierung aus Gewohnheit“ verlassen sollten.
Für den kommenden Winter bedeutet das konkret:
- Muster erkennen statt Schlagzeilen jagen: Achten Sie auf die oben genannten Indikatoren und nicht nur auf Tagesmeldungen.
- Handlungssicherheit aufbauen: Stellen Sie sich die Frage „Was wäre, wenn …?“ – bewusst durchspielen, was ein mehrtägiger Strom- oder IT-Ausfall, Dieselknappheit oder Lieferstörung für Ihren Alltag, Ihre Organisation oder Ihre Gemeinde bedeuten würde und welche einfachen Maßnahmen jetzt möglich sind.
- Nicht in die beabsichtigten Reaktionsmuster verfallen: Sabotage und hybride Angriffe zielen auf Angst, Polarisierung und Verunsicherung ab. Vorbereitung und Gelassenheit sind die beste Antwort darauf.
- Gemeinschaft stärken: Dezentral handlungsfähige Einheiten mit klaren Notfallplänen sind eine der wirksamsten Antworten auf systemische Risiken.
Die entscheidende Frage ist daher nicht, ob das große Blackout oder die eine Zerreißprobe kommt, sondern wie gut wir, unsere Organisation und unsere Gemeinde auf verschiedene mögliche Störungen vorbereitet sind, um auch in turbulenten Zeiten handlungsfähig zu bleiben.
Diese Handlungsfähigkeit bildet auch die zentrale Basis für die Verteidigungsfähigkeit. Es ist zwar nicht zu erwarten, dass Russland Mitteleuropa tatsächlich militärisch angreifen wird. Aber es ist bereits gelebte Realität, dass wir als Gesellschaft durch hybride Angriffe in Form von Sabotageakten auf die kritische Infrastruktur und insbesondere durch Informationsoperationen gespalten und das Vertrauen in die Strukturen zerstört werden sollen. Denken Sie immer daran, wenn Sie entsprechende Meldungen lesen, die Ihre Emotionen hochgehen lassen, und überlegen Sie zweimal, bevor Sie solche Meldungen teilen. Führen Sie vorher lieber eine tiefgreifende Plausibilitätsprüfung durch.
Das Perfide daran ist auch, dass gezielt Schwächen der Politik oder Verwaltung ausgenutzt und durchaus berechtigte Kritik instrumentalisiert werden. Die polarisierende Politik ist daher Teil des Problems. Leider sind kaum Kräfte erkennbar, die diese Gefahr erkennen und versuchen, ihr durch Dialog und Diskurs entgegenzutreten. Wie Albert Einstein schon sagte, kann man Probleme nicht mit der gleichen Logik lösen, mit der sie entstanden sind. Daher liegt es auch an uns, hier neue Wege aufzuzeigen und zu beschreiten.
In diesem Sinne hoffen wir, dass wir wieder zu Ihrem persönlichen Lagebild beitragen und einen Anstoß zur beschriebenen Vorsorge leisten können. Denn genau diese ist entscheidend, um einen möglichen turbulenten Winter bestmöglich zu überstehen und uns nicht zerreißen zu lassen!
Zuletzt aktualisiert am 18. September 2026 um 22:20


