Letzte Aktualisierung am 19. Mai 2022.

Fernsehinterview

Hartmut Kunz

Ich habe gerade erst Ihren Vortrag „Blackout-Vorsorge Vortrag mit Blackout-Experte Herbert Saurugg“ vom 21.02.2020 gesehen. Mir haben Ihre Darstellung und die Angemessenheit der von Ihnen vorgeschlagenen Maßnahmen ausgesprochen gut gefallen.

Auszugsweise Fernsehinterviews und Vorträge.

18.05.22 – Saurugg: Österreich auf Gasstopp nicht vorbereitet

Quelle: puls24.at

Der Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Krisenvorsorge Herbert Saurugg begrüßt im Gespräch mit den PULS 24 Anchors Bianca Ambros und René Ach die Maßnahmen der Regierung. Auf mögliche Auswirkungen eines tatsächlichen Gasstopps sei Österreich aber nicht vorbereitet.

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12.05.22 – Wie lange können wir im Notfall überleben?

Quelle: ORF ECO 12.05.22 (bis 19.05.22 abrufbar)

Steigende Kriegsgefahr, explodierende Energiepreise, Versorgungsengpässe, Hackerangriffe – Begriffe, die in letzter Zeit zunehmend ins Bewusstsein gerückt sind. Immer mehr Haushalte legen private Vorräte an, um für den Notfall gerüstet zu sein. Bei Produzenten boomt die Nachfrage nach haltbaren Lebensmitteln und bei Fachhändlern nach diversen Survival-Utensilien. Wie ist es um die Versorgung der Österreicher im Ernstfall bestellt? Hat die Politik vorgesorgt oder müssen wir im Krisenfall alle hungern? ECO hat bei Zivilschutzeinrichtungen, Landesregierungen und Ministerien nachgefragt.

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09.05.22 – Bank Austria Future Talk „Energie der Zukunft“

Der Wettlauf hat begonnen.

www.futuretalk-austria.at

Durch den global stark ansteigenden Energiebedarf, die Klimakrise und die zunehmenden Risiken bezüglich einer sicheren Energieversorgung steht das Energiesystem so dringlich wie nie vor notwendigen und einschneidenden Veränderungen. Eins ist jedenfalls sicher, die Emissionen bis 2050 auf null zu reduzieren, geht ohne grundlegende Verhaltensänderungen nicht.

  • Doch was ist nachhaltige Energie wirklich?
  • Können sie das Netz speisen und sind sie auch zuverlässig oder rentabel genug?
  • Können wir uns die Energiewende überhaupt leisten?
  • Sind Blackouts eine realistische Gefahr und wie nachhaltig ist die Verstromung der Welt wirklich?
220509 Energie der Zukunft. Bank Austria Future Talks

28.04.22 – Experte erklärt was passiert wenn Putin das Gas abdreht

Quelle: www.youtube.com – OE24.TV

08.04.22 – Sicherheitspolitische Jahresvorschau 2022

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=8Exmt5-G8xs

Die Direktion Verteidigungspolitik und internationale Beziehungen des Bundesministeriums für Landesverteidigung lud heute im Raiffeisen Forum in Wien zur Veranstaltung „Risikolandschaft Österreich 2022“. Dabei wurden die sicherheits- und verteidigungspolitischen Herausforderungen der kommenden 12 bis 18 Monate auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene dargestellt und Ableitungen für die österreichische Verteidigungspolitik sowie das Österreichische Bundesheer vorgestellt.

Beiträge zum Szenario Blackout

04.04.22 – Wenn der Strom ausfällt

Quelle: rtvdigital.at

RTV Talk Spezial: Ein Blackout ist aktuell in aller Munde. Wie wahrscheinlich ist ein solches Ereignis und was bedeutet ein solches Szenario wirklich? Wie gut sind wir darauf vorbereitet und wie können wir uns überhaupt darauf vorbereiten? Darüber und über die aktuelle Energieversorung Österreichs und Europas spricht Moderator Helmuth Glaser mit dem internationalen Blackout- und Krisenvorsorgeexperten Herbert Saurugg im RTV Talk Spezial.

04.04.22 – Mögliches Energie-Embargo gegen Russland: „Wir haben uns nicht vorbereitet.“

Quelle: swr.de

Der Preis für Öl und Gas steigt. Wegen des Kriegs in der Ukraine und eines möglichen Energie-Embargos gegen Russland ist keine Entspannung in Sicht. Herbert Saurugg, Präsident der gemeinnützigen Gesellschaft für Krisenvorsorge in Österreich, hält es für sehr schwierig, schnell Lösungen zu finden. „Wir stecken mitten in der Krise und haben uns nicht vorbereitet.“ Alle müssten sich darauf einstellen, dass es nicht so weitergehen werde, wie wir es gewohnt seien. Eine Konsequenz, die langfristig gezogen werden sollte, sei, dass die Industrie globale Abhängigkeiten reduzieren müsse. „Das wird eine höhere regionale Eigenversorgung erfordern, auch wenn das nicht so billig ist.“ Der Ukraine-Krieg und die mit ihm verbundenen wirtschaftlichen Schwierigkeiten würden zeigen, wie krisenanfällig die „Just-In-Time“-Prozesse seien, die die Unternehmen in den vergangenen Jahrzehnten aufgebaut hätten.

Im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Arne Wiechern erläutert der Krisenmanager, wie die Politik mit einer möglichen Unterbrechung der Gasversorgung und möglichen Stromengpässen umgehen muss.

 

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01.04.22 – Stromausfall, ein Risiko-Update

Quelle: Schweizerzeit Verlags AG

Michael Trachsel im Gespräch mit dem Blackout-Experten Herbert Saurugg

30.03.22 – Bedingt katastrophentauglich – Wieviel Schutz brauchen wir?

Quelle: www.hr2.de

Wer erinnert sich noch daran, dass immer mal wieder Sirenengeheul zu hören war, obwohl doch alles ruhig und friedlich schien? Übungen, Testläufe und vorbeugende Maßnahmen sind aus der Mode gekommen. Zu sehr erinnerten sie an die realen Bedrohungen der Vergangenheit. Und es war natürlich auch billiger, einfach darauf zu verzichten. Jetzt, da Naturkatastrophen, gesellschaftliche Fluchtbewegungen und sogar Kriege wieder zum Alltag zu gehören scheinen, besinnt man sich darauf, was an diesen Maßnahmen sinnvoll war. Aber haben wir die Infrastruktur, die dazu nötig ist, überhaupt noch? Was muss man neu einrichten, was nur wiederbeleben? Und welche Bedrohungen sind überhaupt realistisch?

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30.03.22 – Saurugg: Gas-Frühwarnstufe „möglicherweise zu spät“

Quelle: puls24.at
Im Newsroom LIVE analysiert Herbert Saurugg, Präsident der österreichischen Gesellschaft für Krisenvorsorge, warum Österreich so abhängig von Gas aus Russland ist. Eine Neuaufstellung der Gasversorgung würde „Jahre bis Jahrzehnte“ dauern.

Die am Mittwoch durch die Bundesregierung getätigte Ausrufung der ersten Gas-Frühwarnstufe findet Herbert Saurugg „sehr angemessen“. Der Experte für Krisenvorsorge gibt allerdings zu bedenken, dass diese Ankündigung „möglicherweise schon zu spät“ sei, sollte es zu Versorgungsunterbrechungen kommen.

Saurugg erklärt, dass diese Frühwarnstufe bedeute, dass sich „Unternehmen und auch wir als Gesellschaft darauf einstellen“ sollen, dass es „möglicherweise“ zu Einschränkungen kommen wird – diese Information ist für Unternehmen wichtig, damit sie so rechtzeitig „nicht notwendige Prozesse“ herunterfahren können. So will man mit dem vorhandenen Gasvorrat über die nächsten Wochen kommen, analysiert der Experte.

Abhängigkeit wegen falscher „Wahrnehmung“

Der Präsident der österreichischen Gesellschaft für Krisenvorsorge plädiert dafür, dass „wir alle, wo es irgendwie geht, den Bedarf senken“, damit es nicht notwendig wird „großflächige Abschaltungen durchzuführen. Für Saurugg wäre dies „das Schlimmste“, was der Infrastruktur und den Unternehmen passieren könnte.

Die generelle Abhängigkeit Österreichs von Gas aus Russland lässt sich für den Experten auch dadurch erklären, dass es eine „Wahrnehmung“ gegeben hat, dass es keine Krisen mehr gäbe. So hat man sich auf die bestehenden „wirtschaftlichen Verflechtungen“ verlassen und geglaubt „dass diese ausreichen“. Zusätzlich wurde in der Vergangenheit auch die Gasspeicherung privatisiert und keinerlei Vorgaben geschaffen, dass ein „Mindestmaß immer verfügbar sein muss“ – wie es zum Beispiel bei Erdöl der Fall ist.

Schwierige Ausgangslage

Wie lange man in Österreich mit den vorhandenen Gasrücklagen auskommen wird, kann auch Saurugg nicht abschätzen. So habe Österreich zwar prozentual weniger Gas eingelagert als beispielsweise Deutschland, allerdings gibt es in Österreich vergleichsweise größere Reserven. Zusätzlich lässt sich nicht abschätzen, ob man wirklich den Gasverbrach reduzieren kann, beziehungsweise ob man anderweitig neue Gasmengen erhalten wird.

Eine Neuaufstellung der Gasversorgung Österreichs würde laut Saurugg „Jahre bis Jahrzehnte“ dauern. Es gibt diesbezüglich keinerlei Infrastruktur – da Österreich auch keinen Meereszugang besitzt, ist man auch auf „Transitländer“ angewiesen. Die möglichen künftigen Lieferstaaten sehen momentan auch keine Möglichkeiten, kurzfristig ihre Kapazitäten „hochzufahren“, so Saurugg.

Blackout-Gefahr

Durch einen möglichen schnelleren Ausstieg aufgrund der aktuellen Situation, steigt für den Krisenvorsorge-Experten auch die Gefahr eines möglichen Blackouts. Gaskraftwerke werden häufig für den Ausgleich von Schwankungen im europäischen Stromnetz verwendet. Saurugg fordert hier von der Politik, dass man lieber jetzt als später Vorsorgen trifft – anders als in der Gasversorgung.

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30.03.22 – Tag X in Kärnten: „Risiko eines Blackouts in den nächsten fünf Jahren sehr hoch“

Quelle: www.5min.at

„Wir wollen nicht Angst und Panik erzeugen, sondern wir übernehmen Verantwortung und wollen mit Veranstaltungen wie dieser sensibilisieren.“ Darin waren sich gestern, Dienstag, alle Redner beim großen Auftakt der kärntenweiten Blackout-Infotour einig.

Siehe mehr zu Kärntner Initiative #KärntenTagX.

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29.03.22 – Was tun gegen den befürchteten Blackout?

Quelle: RTS Regionalfernsehen

In Übungskursen und Planspielen der Industriellenvereinigung kann man lernen, sich vor den Konsequenzen eines anhaltenden Stromausfalles zu schützen.

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Markus Kurcz, Leiter Sicherheit und Katastrophenschutz des Landes Salzburg

Neustart ist mehr als ein Spiel, da es nicht nur einen möglichen Blackout-Einsatzablauf vor Augen führt, sondern zudem die Entscheidungsfindung in einem Krisenstab in Form eines Entschlusstrainings stärkt.

23.03.22 – Ö1 PUNKT EINS: Zwischen Notbetrieb und Ernstfall

Quelle: oe1.orf.at (Die Sendung ist bis 29.03. nachhörbar)

Vom Aufrechterhalten lebenswichtiger Infrastrukturen – und was wir darunter verstehen.
Gast: Herbert Saurugg, Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Krisenvorsorge.
Moderation: Xaver Forthuber.

03.03.22 – Am Schauplatz – Blackout – Plötzlich ohne Strom

Quelle: orf.at (das Video ist bis 09.03. abrufbar)

Immer mehr Menschen rüsten sich in Österreich für ein „Blackout“, also einen großflächigen, langandauernden Stromausfall. Stromgeneratoren, Kurbelradios und Wassertanks werden nachgefragt wie nie zuvor.

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01.03.22 – Saurugg über die Gasversorgung: „Österreich muss Energie sparen“

Quelle: puls24

Herbert Saurugg, Krisenvorsorgeexperte, spricht mit PULS 24 Reporterin Marie Salzmann über die aktuelle Gasversorgungssituation und die kurz- und längerfristigen Änderungen der österreichischen Energiepolitik im Zuge der russischen Invasion in der Ukraine.

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23.02.22 – Russische Gaspreis-Drohungen: „Gehen auf turbulente Zeiten zu“

Quelle: puls24

Sollte Russland die Gaspreise erhöhen oder die Lieferung einstellen, dann habe dies nicht nur Auswirkungen auf das Heizen, sondern auch auf die Wirtschaft, betont Herbert Saurugg, Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Krisenvorsorge. Die Konsequenz daraus sei in Österreich zwar nicht sofort spürbar, führe aber zu „massiven Problemen“.

„Wir gehen auf turbulente Zeiten zu“, sagt Herbert Saurugg im PULS 24 Interview. Sollte Russland die Gaspreise erhöhen oder das Gas gar abschalten, dann hätte dies „massivste Auswirkungen auf die Wirtschaft“, meint der Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Krisenvorsorge. Nicht nur spüre man dann die Auswirkungen im Eigenheim unter anderem durchs Heizen, sondern auch in der Wirtschaft, z.B. in der Lebensmittelproduktion.

Österreich sei generell, was die Gas- und Erdöl-Versorgung betrifft, sehr abhängig. Die „massiven Probleme“ durch diesen Konflikt werde man laut Saurugg allerdings erst in einigen Monaten spüren. Durch das „hohe Eskalationslevel“ sei „nicht mehr abschätzbar, was wirklich passiert“, das wiederum mache Prognosen so schwierig, betont er im Interview. Im besten Fall habe Österreich nur mit steigenden Preisen zu rechnen.

Als „absoluten Wahnsinn“ bezeichnet der Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Krisenvorsorge die Drohung des ehemaligen russischen Präsidenten und jetzigen stellvertretenden Vorsitzenden des russischen Sicherheitsrats, Dmitri Medwedew. Medwedew kündigte via Twitter an, dass man in Europa bald sehr viel mehr für Gas bezahlen werde. Er drohe mit einem Preis von 2.000 Euro pro 1.000 Kubikmeter Gas. Dies entspreche dem „Zwanzigfachem vom jetzigen Preis. Das wäre nicht mehr bezahlbar“, sagt Saurugg. Aktuell habe Österreich noch einige wenige Reserven in den Gaslagerstätten – „so wenig wie noch nie um diese Zeit“. Das liege allerdings am milden Winter.

220223 - Puls24

13.02.22 – Wie wahrscheinlich ist ein Blackout und wie bereitet man sich darauf optimal vor?

Quelle: FPÖ TV

Blackout – immer wieder liest und hört man davon. Viele Österreicher fragen sich etwa: ➡️ Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit eines Blackouts? ➡️ Was sind die Gründe für ein Blackout? ➡️ Welche Geräte werden während eines Blackouts funktionieren und welche nicht? Fest steht jedenfalls, dass man sich vor einem Blackout nicht fürchten muss, wenn man entsprechend vorbereitet ist. In diesem wirklich informativen Gespräch mit Marie Christine Giuliani gibt der Blackout- und Krisenvorsorgeexperte Herbert Saurugg eine gute Anleitung, wie man sich vorbereiten kann – frei von Angst und Panik! Ein Tipp vorab: Ein batteriebetriebenes Radio kann vieles erleichtern! 📻

14.01.22 – Wie bereite ich mich richtig auf die Quarantäne vor?

Quelle: Puls24.at

Herbert Saurugg, Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Krisenvorsorge, spricht im Interview mit PULS 24 Anchor Jakob Wirl über die Quarantäne und wie man sich am besten darauf vorbereitet.

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12.01.22 – Blackout: Das sollten Sie zuhause haben

Quelle: VORARLBERG LIVE

Er warnt vor einer schwerwiegenden Versorgungskrise. Herbert Saurugg ist Internationaler Blackout-und Krisenvorsorgeexperte. Durch Quarantäneregelungen und steigende Omikron-Erkrankungen kann es zu Problemen in den Kritischen Infrastrukturen kommen. Gemeint sind damit Krankenhäuser, Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienst, Telekommunikation, Strom- und Wasserversorgung, sowie die entsprechende Logistik. Vorarlberg ist gerüstet und auf Krisenszenarien vorbereitet, so Landeshauptmann Markus Wallner am Montag in „Vorarlberg LIVE“. Welche Krisenszenarien realistisch sind und wie eine lebenswichtige Grundversorgung empfohlen wird, darüber redet Gerold Riedmann heute mit Herbert Saurugg ab 17 Uhr.

Weiterer Beitrag mit Ausschnitten aus dem Interview: https://www.vol.at/blackout-das-sollten-sie-zuhause-haben/7255749

11.01.22 – Weil Strom eben nicht einfach aus der Steckdose kommt: Die „Energiewende“ in Deutschland macht dramatische „Blackouts“ wahrscheinlich

Quelle: www.the-germanz.de, www.mediasinres.tv von MARTIN D. WIND

Das Thema Stromausfall ist nicht erst seit der Panne in Berlin, die zu kalten Wohnungen bei hunderttausenden führte, stark in der Diskussion präsent. Trotz vieler Befürchtungen hält die Bundesregierung jedoch an ihrem Plan fest, weitere Grundlastkraftwerke auf Basis von Kernenergie und Kohle vom Netz zu nehmen. Ist das alles wirklich gut durchdacht?