Quelle: krone.at

Viele Experten sind sich einig: Ein Blackout, ein großflächiger und länger andauernder Stromausfall nach einer Naturkatastrophe oder einer gezielten Cyberattacke, ist ein wahrscheinliches Katastrophenszenario. Die Frage lautet also nicht, ob, sondern wann es dazu kommen wird. In Österreich sind weder die zuständigen Behörden, noch die Zivilbevölkerung für so einen Blackout genügend gerüstet. „Das Blackout-Szenario ist ein unterschätztes. Es wird sehr schwierig sein, die Kontrolle zu bewahren“, sagt Peter Goldgruber, Generalsekretär des Innenministeriums, im Interview mit der Rechercheplattform „Addendum“. Das Video oben zeigt Ausschnitte aus der Reportage „Blackout: Katastrophenfall Österreich“, die am 11. Oktober um 21.10 Uhr auf ServusTV ausgestrahlt wird.

Blackout-Experte: „Eine vorbereitete Gesellschaft kann auch damit umgehen“
Herbert Saurugg, seines Zeichens Experte Blackout-Experte, betont die Bedeutung der persönlichen Katastrophenvorsorge: „Es muss sich jeder einzelne von uns und auch jede Organisation auf ein solches Szenario vorbereiten. Dies beginnt vorwiegend bei der persönlichen, familiären Vorbereitung, um zumindest ein bis zwei Wochen ohne externe Versorgung (Trinkwasser, Lebensmittel) gut über die Runden kommen zu können. Eine vorbereitete Gesellschaft kann auch mit einem solch undenkbarem Ereignis umgehen. Nutzen wir die Chancen.“

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