Quelle: www.pressetext.com

Wenn es um die Sicherheit in den Bereichen öffentliche Verwaltung und Energiewirtschaft in Österreich geht, sehen sich die heimischen Institutionen und Stromversorger durchaus in der Lage, böswillige Hacker-Attacken zu bewältigen.

„Das Zusammenwachsen von IT-Infrastruktur und Strom-Infrastruktur bringt große Chancen, aber auch neue Gefahren“, stellt Steßl klar. Aus Sicht des Bundeskanzleramts, das als nationale Koordinierungsstelle in Sachen Cyber-Security fungiert, sei es deshalb besonders wichtig, die strategischen Entscheidungsträger aus der öffentlichen Verwaltung, Wirtschaft und Wissenschaft für die konkreten Risiken zu sensibilisieren.

„Bereits ein 24-stündiger Blackout in Österreich würde einen volkswirtschaftlichen Schaden von über 865 Mio. Euro verursachen“, so Staatssekretärin Steßl abschließend.

Siehe auch Studie BlackÖ.1 bzw. Blackout-Simulator