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Quelle: www.heute.at

Ein Horrorszenario zeichnet die neue Initiative „Plötzlich Blackout“ für Österreich. Demnach sei es keine Frage mehr, ob das Stromnetz zusammenbricht, sondern lediglich wann es soweit ist. Die Organisation will Bewusstsein dafür schaffen, wie es im Ernstfall ohne Telefon, Internet, Benzin und Nahrungsmittel aussieht.

Die Hauptprobleme nach einem „Blackout“ sind die Treibstoff- und Lebensmittelversorgung. Tankstellen werden nicht mit Notstrom versorgt und wenn die Lebensmittelindustrie zusammenbricht, dauert es Tage, bis die Versorgung wieder funktioniert. Auch das Telekommunikationsnetz würde bei einer Großstörung ausfallen. Darauf will Initiator Herbert Saurugg aufmerksam machen