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Quelle: www.ardmediathek.de, programm.ard.de

Was wären die Folgen, wenn der Strom flächendeckend über einen längeren Zeitraum ausfallen würde? Licht, Internet und Heizung fallen aus. Irgendwann ist es auch mit der Kommunikation und dem Trinkwasser vorbei. Reichen unsere Notstrom-Kapazitäten aus? Wie bereiten sich Krankenhäuser, Feuerwehr und Gemeinden auf einen möglichen Stromausfall vor? Und die Bürger? Besser man weiß vor dem Stromausfall wie lange der Wasservorrat reicht und wo die Taschenlampe zu finden ist.

Der Strom ist weg – flächendeckend und nicht nur für Minuten oder wenige Stunden, sondern für Tage! Kein Licht, kein Internet, keine Heizung – und irgendwann auch kein Trinkwasser mehr. Die Kommunikation wird schwierig bis unmöglich. Wie gut sind wir gerüstet für den Notfall? Wie lange reichen die Notstrom-Kapazitäten aus bei den Einsatzkräften wie Feuerwehr oder den Helfern in Krankenhäusern? Solche Szenarien werden beim Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, kurz BBK, beinahe täglich durchgespielt.

Doch es gibt Engpässe, weiß BBK-Mitarbeiterin Kathrin Stolzenburg. Sabine Schweiger, Bürgermeisterin von Aglasterhausen im Neckar-Odenwald-Kreis, will daher nicht erst handeln, wenn die Katastrophe da ist – und hat einen Notstrom-Pilotprojekt gestartet.

Zu Gast im Studio: Sabine Schweiger, Kathrin Stolzenburg, Sebastian Schnurre (Schalte)

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Update 07.11.19: Die Illusion vom Notstrom

Quelle: www.ardmediathek.de

Bei einem großflächigen Blackout droht Deutschland ein böses Erwachen, denn die verfügbaren Notstrom-Kapazitäten sind nicht annähernd ausreichend. odysso zeigt, was dagegen getan werden müsste.