Vorträge / Keynotes / Speaker

Vorträge sind zwar wichtig, um ein breites Publikum zu erreichen, jedoch zeigt meine Erfahrung, dass diese häufig nicht sehr nachhaltig sind, um konkretes Handeln anzustoßen. Sollten Sie nicht nur an der Sensibilisierung interessiert sein, sondern in Ihrer Organisation auch konkrete Schritte setzen wollen, dann biete ich Ihnen dazu auch gerne eine Prozessbegleitung an. Wissen alleine reicht nicht, um Veränderungen herbeizuführen bzw. um handlungsfähig zu werden oder zu bleiben.

Dennoch gebe ich mein Wissen auch gerne bei Ihrer Veranstaltung als Keynote Speaker weiter!

Zielgruppe: Entscheidungsträger und Mitarbeiter aus Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS), Hilfs- und Einsatzorganisationen, Unternehmen, Zukunftsprojekte (Smart City, etc.), Studenten und interessierte Bürger.

Dauer Impulsvortrag: eine halbe bis eine Stunde plus max. eine Stunde Diskussion

Vorträge seit 2011

Gastvorlesungen

  • Donau-Universität-Krems
  • ETH Zürich
  • FH Campus Wien
  • FH Münster
  • FH Technikum Wien
  • FH Wiener Neustadt
  • Siegmund-Freut-Universität
  • Universität Wien / Juridicum
  • Wirtschaftsuniversität Wien

Auswahl Vorträge 2017/8

  • Zero Emission Cities 2018, Wien
  • protect, Leibzig
  • Raiffeisen Bank International AG, Wien
  • Donau-Universität Krems
  • Lufthansa Group, Wien
  • chubb.com, Graz/Wien
  • Verband der Sicherheitsunternehmen Österreichs, Wien
  • Wiener Hilfswerk, Wien
  • Österreichischer Verband der KrankenhaustechnikerInnen, Salzburg
  • DeepSec 2017, Wien
  • Fortbildungsinstitut der Bayerischen Polizei, Ainring
  • RiskNET Summit 2017, Hohenkammer
  • Fachtagung Pensionsversicherungsanstalt, Wien
  • Oesterreichs Energie, Wien
  • Complexity Science Hub Vienna, Wien
  • Risk Management Association, Wien
  • Common Security and Defence Policy (CSDP)/European Security and Defence College (ESDC), Yerevan

Beispielvorträge

Schaffen Sie sich selbst einen Eindruck mit den hier zur Verfügung gestellten Beispielvorträgen via Youtube.

Mögliche Themen

(weitere Themen gerne auf Anfrage)

1. Auswirkungen des Ausfalls von lebenswichtigen Infrastrukturen auf die Gesellschaft
  • Welche Folgen sind im Falle eines „Blackouts“, einem großräumigen Strom- und Infrastrukturausfall, zu erwarten?
  • Welche wechselseitigen Abhängigkeiten werden gerne übersehen?
  • Was ist notwendig, um mit den Auswirkungen derartiger Ausfälle umzugehen?
  • Wie kann mittels einer integrierten Sicherheitskommunikation langfristig die Handlungssouveränität aufrechterhalten und nachhaltig wiederhergestellt werden? Welche Sicherheitsakteure, Einsatzkräfte, Behörden, Unternehmen, bis hin zu Bevölkerung und Medien, sind dabei zu berücksichtigen?
  • Warum ist die aktive Einbindung der Bevölkerung bereits in der Krisenvorsorge entscheidend?

Für konkrete Details und ein Angebot kontaktieren Sie mich bitte via E-Mail.

2. Das europäische Stromversorgungssystem und seine Verwundbarkeiten
  • Welche Rahmenbedingungen führen dazu, dass dem bisher sehr erfolgreichen europäischen Stromversorgungssystem ein Systemkollaps droht?
  • Wie sicher war das europäische Stromversorgungssystem bisher wirklich?
  • Wie könnte ein robustes Stromversorgungssystem der Zukunft organisiert werden? Welches Systemdesign ist dazu erforderlich?

Für konkrete Details und ein Angebot kontaktieren Sie mich bitte via E-Mail.

3. Systemische Risiken und strategische Schocks
  • Durch die Vernetzung steigt die Komplexität in Systemen und es entstehen systemische Risiken. Wie können diese erkannt und beachtet werden?
  • Systemische Risiken begünstigen strategische Schocks, Ereignisse, die in der Lage sind, unser Zusammenleben abrupt und nachhaltig zu verändern.
  • Durch ein sich gegenseitig ergänzendes Robustheits- und Resilienzdenken und -handeln kann das Risiko gesenkt bzw. der Umgang mit unerwarteten Situationen verbessert werden. So kann die Gesellschaft besser mit neuen und unerwarteten Situationen und Entwicklungen umgehen.
  • Eine komplementäre Herangehensweise beim Krisenmanagement erleichtert die Bewältigung von strategischen Schockereignissen. Was kann dabei alles berücksichtigt werden. Warum spielt dabei die aktive Einbindung der Bevölkerung die zentrale Rolle?

Für konkrete Details und ein Angebot kontaktieren Sie mich bitte via E-Mail.

4. Ein robustes Stromversorgungssystem nach und während der Energiewende (Energiezellensystem)

Für konkrete Details und ein Angebot kontaktieren Sie mich bitte via E-Mail.

5. Cyber Security jenseits von Datenschutzverletzungen, Datendiebstahl und Cyber Kriminalität
  • Die voranschreitende IT-Vernetzung in den Infrastrukturen (Stichworte wie Industrie 4.0, Smart Grid, Internet der Dinge) schaffen völlig neue Verwundbarkeiten. Auf diese sind wir unvorbereitet und unsere bisherigen Lösungsansätze sind wenig geeignet, mit ihnen umzugehen.
  • Welche aktuellen Beispiele können exemplarisch analysiert werden und uns für weitere negative Entwicklungen sensibilisieren?
  • Wie ist es möglich, achtsam neue Entwicklungen anzustoßen und auch Risiken einzugehen, ohne sich auf eine Scheinsicherheit zu verlassen?

Für konkrete Details und ein Angebot kontaktieren Sie mich bitte via E-Mail.

6. Gesellschaftliche Resilienz
  • Wie könnte sich eine Gesellschaft organisieren, um im Zeitalter von Smart Grid, Smart City und sonstigen Vernetzungsthemen (Stichwort: Digitalisierung) auch mit möglichen Störungen und sich abzeichnenden Unsicherheiten erfolgreich umgehen zu können?
  • Welche Rückschlüsse sind daraus für unsere technischen Systeme bzw. zukünftigen Entwicklungen zu ziehen?
  • Wie kann mittels integrierter Sicherheitskommunikation die Handlungssouveränität langfristig aufrechterhalten und nachhaltig wiederhergestellt werden? Warum ist die Einbindung der Bevölkerung dabei zu berücksichtigen?
  • Warum ist der Umgang mit Unerwartetem für eine gesellschaftliche Resilienz so relevant?

Für konkrete Details und ein Angebot kontaktieren Sie mich bitte via E-Mail.

7. Entwicklung zur Netzwerkgesellschaft
  • Wir befinden uns in einer fundamentalen Transformation von der Industrie- zur Netzwerkgesellschaft. Was bedeutet das konkret bzw. welche Unterschiede gibt es?
  • Warum funktionieren viele bisher sehr erfolgreiche Management- und Lösungsansätze in der Netzwerkgesellschaft kaum mehr oder was könnten mögliche neue Lösungen berücksichtigen, um erfolgreich zu sein?
  • Warum ist diese übergeordnete Sicht für die Lösung von sehr konkreten Problemstellungen so wichtig?
  • Welche Auswirkungen sind daraus für Behörden, Unternehmen und die Gesellschaft insgesamt zu erwarten?

Für konkrete Details und ein Angebot kontaktieren Sie mich bitte via E-Mail.